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Stock und Bein

Es ist als würde man denken, das alles Falsch ist. Wenn Miare vor dem Fernseher sitzt, denkt sie, All dieser ausgedachte Mist nervt. So war es auch an einem normalen Mittwoch nach dem Gymnasium. Miare warf ihre Tasche in den Flur und setzte sich aufs Sofa. Mit der einen Hand tastete sie unter dem Sofa nach der Fernbedienung, die der Kater ihres Stiefvaters meistens dahin jagte. Doch das einzigste was sie fand, war ein Zettel. Neugierig holte sie ihn hervor, in einer unordentlichen Schrift stand dort: SUCHE IM BAD. Miare tastete sich den Flur zum Bad. Sie kramte in jeder Tasche, in jedem Handtuch fand allerdings keine Besonderheit. Auf Einmal vernahm sie ein Geräusch, es Klang wie eine Bohrmaschine. »Hol jetzt den Scheiß Schlüssel!« raunte eine tiefe, raue Stimme. Miare begann zu zittern, diese Stimmen kannte sie nicht. Ein Schlüssel drehte sich im Badschloss, sie wurde eingeschlossen. Miares Hand schwebte über der Klinke, traute sich aber nicht zu rütteln. Tiefer in der Wohnung hörte sie Klirren von Ketten. Die Angst war ihr ins Gesicht geschrieben, bleich, nur die schwarzen Haare stachen heraus. »Mach hine« schrie die raue Stimme. Miare drückte langsam die Klinke herunter, es war nicht abgeschlossen. Sie schlich ins Wohnzimmer. Die beiden in schwarz gekleideten Männer starrten sie an. »Du Vollhongst hast nicht richtig abgeschlossen, jetzt erledige sie.« Der eine Typ starte weiter, zog aber eine Pistole. Miares letzter Gedanke war: "Irgendwann kam mal eine Sendung über Einbrecher...."
30.7.14 18:13
 
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